
Erholsamer Winterurlaub im Zillertal
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Winterferien im Zillertal
Das südlichste Seitental des Inntals erstreckt sich über 40 Kilometer zwischen schneebedeckten Dreitausendern und gilt als eines der bedeutendsten Wintersportzentren der Alpen. Winterurlaub im Zillertal vereint Skifahren auf dem Hintertuxer Gletscher mit dem einzigen Ganzjahresskigebiet Österreichs, rasante Abfahrten in der weitläufigen Zillertal Arena und spektakuläre Erlebnisse auf der legendären Harakiri-Piste in Mayrhofen. Sie genießen perfekt präparierte Pisten, traditionelle Hütteneinkehr und die herzliche Tiroler Gastfreundschaft in authentischen Bergdörfern.
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Wintertrip ins Zillertal
Warum für die Winterreise Ferienhäuser im Zillertal mieten?
Während Ihrer unvergesslichen Winterferien im Zillertal wohnen Sie mit in der weißen Pracht in behaglichen Unterkünften. Von hier erreichen Sie mühelos den Hintertuxer Gletscher im hinteren Tuxertal, Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet. Die Gletscherzunge reicht bis auf 1.500 Meter hinab, das Skigebiet erstreckt sich zwischen 1.500 und 3.250 Metern Seehöhe. Drei moderne Seilbahnen erschließen das Gelände, der Gletscherbus 1 startet in Hintertux auf 1.500 Metern und führt zur Mittelstation Sommerbergalm auf 2.100 Metern. Von dort bringt der Gletscherbus 2 Skifahrer zur Tuxer-Fernerhaus-Station auf 2.660 Metern, der Gletscherbus 3 erreicht die höchste Bergstation Gefrorene-Wand-Spitzen auf 3.250 Metern. Insgesamt 60 Pistenkilometer warten auf Wintersportler, 21 Liftanlagen befördern stündlich bis zu 18.000 Personen. Die längste Abfahrt misst zwölf Kilometer vom Gletscher bis ins Tal, 900 Höhenmeter überwindet die Route. Zwei Funparks mit Halfpipe, Kickern und Rails begeistern Freestyler, die Betterpark Hintertux auf 3.200 Metern gilt als höchstgelegener Snowpark Österreichs. Die Zillertal Arena verbindet die Orte Zell am Ziller, Gerlos und Königsleiten über die Landesgrenze hinweg mit Hochkrimml im Salzburger Land. Das größte Skigebiet im Zillertal erstreckt sich über 150 Pistenkilometer zwischen 580 und 2.500 Metern Seehöhe, 52 moderne Aufstiegshilfen erschließen das weitläufige Gelände. Der höchste Punkt liegt am Übergangsjoch auf 2.500 Metern, von dort genießen Sie Panoramablicke über die Hohen Tauern. Drei beschilderte Skirouten mit insgesamt drei Kilometern Länge fordern geübte Fahrer, die Königsleiten-Runde führt über 5,2 Kilometer durch unberührtes Gelände. Leicht finden Sie komfortable Ferienhäuser im Zillertal, nahe der winterlichen Attraktionen.
Warum ist Urlaub im Winter im Zillertal so attraktiv?
Die vier Hauptskigebiete vereinen sich zum Verbund Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 mit insgesamt 544 Pistenkilometern. Das Skigebiet Mayrhofen erstreckt sich über die Berge Penken, Ahorn, Horberg, Rastkogel und Eggalm. Der Actionberg Penken bietet 142 Pistenkilometer zwischen 630 und 2.500 Metern Seehöhe, 58 moderne Liftanlagen erschließen das Terrain. Von Mayrhofen führt die komfortable Penkenbahn in nur acht Minuten auf 2.095 Meter, Sie starten direkt im Herzen des Skigebiets. Die Harakiri-Piste gilt mit 78 Prozent Gefälle als steilste präparierte Skipiste Österreichs, der Name leitet sich vom japanischen Wort für rituellen Selbstmord ab. Auf 375 Metern Streckenlänge überwinden geübte Fahrer 142 Höhenmeter, die schwarze Abfahrt fordert Mut und Können. Der gegenüberliegende Genießerberg Ahorn erreicht 2.000 Meter Seehöhe, die Ahornbahn klettert in elf Minuten 1.315 Höhenmeter. Rund 30 Pistenkilometer erstrecken sich über den sonnigen Südhang, die 5,5 Kilometer lange Talabfahrt zählt zu den schönsten Genussabfahrten der Region. Der Penkenpark am Actionberg begeistert Freestyler mit drei Lines in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, eine Easy-, Medium- und Pro-Line bieten Obstacles für alle Könnerstufen. Das Skigebiet Hochzillertal-Hochfügen-Spieljoch verbindet drei Berge mit 113 Pistenkilometern, 39 Liftanlagen erschließen das Gebiet zwischen 600 und 2.500 Metern Seehöhe. Überwintern im Zillertal können Sie in den Ferienunterkünften, die auch für eine Langzeitmiete angeboten werden. Zur Hauptreisezeit und zu besonderen Veranstaltungen sollten Sie Ihre Ferienhäuser in Tirol frühzeitig buchen.
Erlebnisreiche Ferien im Winter im Zillertal
Überwintern im Zillertal: Aktivitäten
Skifahrer finden im Zillertal paradiesische Bedingungen auf über 500 Pistenkilometern. Die Rastkogelhütte auf 2.124 Metern dient als Ausgangspunkt für weite Abfahrten, Sie kehren in der urigen Hütte ein und genießen Kaiserschmarrn mit Blick auf die Zillertaler Alpen. Langlaufloipen durchziehen das gesamte Tal, besonders das Tuxertal bietet über 30 Kilometer gespurte Strecken. Die Höhenloipe im Skigebiet Rastkogel auf 2.000 Metern garantiert Schneesicherheit bis in den Frühling, Sie gleiten durch stille Winterlandschaften. Snowboarder schätzen die zahlreichen Funparks, der Vans Penken Park gilt als einer der besten Europas. Pro-, Medium- und Easy-Lines bieten Obstacles für alle Könnerstufen, eine 140 Meter lange Halfpipe fordert Könner. Skitourengeher steigen vom Schlegeis-Stausee auf 1.800 Metern zur Olperer-Hütte auf 2.389 Metern auf, die Route misst fünf Kilometer und überwindet 600 Höhenmeter. Buchen Sie die Ferienunterkünfte im Zillertal, die Ihnen einen umfangreichen Komfort bescheren.
Günstig verreisen im Winter ins Zillertal: Erlebnisse
Gleitschirmfliegen im Winter bietet spektakuläre Perspektiven über verschneite Gipfel. Von der Bergstation Eggalm auf 1.950 Metern starten Tandempiloten mit Passagieren, Sie schweben 20 Minuten lautlos über das Tuxertal und landen nahe Hintertux. Die Flugschule Skyglide Zillertal organisiert ganzjährig Tandemflüge, erfahrene Piloten garantieren sichere Landungen. Schlittenhundetouren führen durch die winterliche Berglandschaft des hinteren Zillertals. Die Husky Ranch Tux in Lanersbach bietet geführte Touren mit Siberian Huskys, ein Gespann aus sechs bis acht Tieren zieht den Schlitten über verschneite Forststraßen. Die Tour dauert zwei Stunden und führt durch das Tuxertal bis zur Grieralm auf 1.600 Metern, Sie übernehmen selbst die Lenkung oder genießen als Passagier die Fahrt. Die begeisterungsfähigen Hunde lieben die Bewegung. Nach der Tour erzählen die Guides Wissenswertes über Haltung und Training der Nordischen Hunde. So wird der Winterurlaub im Zillertal zum unvergesslichen Erlebnis.
Winterurlaub im Zillertal: Besonderheiten
Eisklettern entwickelte sich zu einem beliebten Winterabenteuer. Der Zemmschlucht Eisfall bei Ginzling erreicht 260 Meter Höhe, fünf Seillängen führen durch Steilstufen mit 70 Grad Neigung und Schwierigkeitsgrad WI 3. Der Zugang von der Zemmschluchtstraße dauert 15 Minuten zu Fuß, Bergführer bieten Eisklettertouren für Anfänger und Fortgeschrittene an. Der Spannagel Gully bei Hintertux misst 80 Meter Höhe mit Steilstufen bis 80 Grad, der Eisfall eignet sich gut für erste Eisklettererfahrungen. Im Skigebiet Hochzillertal fordert der Hochzillertal Winterklettersteig direkt an den Pisten. Von der Bergstation Wimbach-Express auf 2.316 Metern führt die gesicherte Route 420 Höhenmeter über 1,5 Kilometer zum Gipfelkreuz, Schwierigkeitsgrad C/D verlangt Kraft und Ausdauer. Skifahrer bewältigen den Klettersteig mit Skischuhen und Skiern am Rucksack, eine Kinderferrata mit Schwierigkeitsgrad B dient zum Aufwärmen. Snowmobiltouren starten von Finkenberg, geführte Fahrten führen über präparierte Strecken durch verschneite Täler. Der Mayrhofner Adventmarkt verwandelt die Fußgängerzone an allen vier Adventwochenenden in eine festliche Meile, über 40 Holzhütten bieten Kunsthandwerk und Kulinarik. Eine große Adventskrippe und stimmungsvolle Beleuchtung schaffen besinnliche Atmosphäre. Nördlich des Zillertals werden Ihnen geräumige Ferienunterkünfte am Achensee angeboten, nur einen Steinwurf entfernt vom Weihnachtsmarkt in Pertisau.
Beste Reisezeit für die Winterferien im Zillertal
Der Urlaub im Winter im Zillertal wird vom lokalen Klima geprägt, das kontinentale Einflüsse mit inneralpinen Wetterlagen verbindet. Die Hauptsaison erstreckt sich von Dezember bis Anfang April, auf dem Hintertuxer Gletscher garantiert Skibetrieb das ganze Jahr über. Die Tagestemperaturen pendeln im Winter zwischen minus drei und plus zwei Grad Celsius in den Tallagen, auf den Bergen sinken die Werte auf minus zehn bis minus fünf Grad Celsius. Der Jänner bringt durchschnittlich 150 Zentimeter Schnee in mittleren Höhenlagen, in den Gletscherregionen türmen sich Schneedecken von mehreren Metern. Die Gletscherskigebiete öffnen bereits im Oktober, tiefer gelegene Gebiete starten den Skibetrieb Ende November. Durchschnittlich 140 Sonnentage im Winter bescheren beste Bedingungen, die trockene Bergluft lässt die Temperaturen angenehmer erscheinen. Föhnlagen im Spätwinter treiben die Temperaturen auf über zehn Grad Celsius, kristallklare Fernsicht ermöglicht Blicke bis zu den Dolomiten und Hohen Tauern. Die Schneefallgrenze liegt üblicherweise bei 1.200 Metern, darunter kann es zeitweise regnen. In den Hochlagen zwischen 2.000 und 3.000 Metern fällt der Niederschlag ausschließlich als Schnee.





















